über

paedii luchs

PAEDII LUCHS

Meine Story

Hallo, mein Name ist Patrick Luchs, aber Freunde nennen mich Paedii.

Ich wurde 1988 in eine Welt hineingeboren, wo Täler voller Leben sind, Flüsse durch altes Gestein fliessen und Wälder hinauf zu den höchsten Gipfeln klettern, die die Wolken berühren.

Die Berner Alpen. Rau. Wild. Frei.

Fotografie und die Natur haben mich früh im Leben gefunden. Der kreative Prozess, die Stille, die Art, wie ein einziges Bild eine Geschichte halten kann und dich das Gefühl gibt, ein Teil davon zu sein. Eine Gemeinschaft, die versteht, warum es sich lohnt, stundenlang auf das perfekte Licht zu warten.

Die Berge beruhigen meinen Geist. Regen, Wind und Sonne lassen mich lebendig und frei fühlen. Und der Mond und die Sterne geben mir das Gefühl, zu etwas Grösserem zu gehören.

Dennoch hatte ich nie das Gefühl, wirklich sozial dazuzugehören. 

Ich trug still das Gewicht, nicht genug zu sein. Nicht richtig zu sein, so wie ich bin. Also tat ich, was sich sicher anfühlte. Performen, weglaufen, Rollen spielen. Ich tat, was andere von mir erwarteten. Nur um dazuzugehören. Bis ich vergessen hatte, wer ich wirklich war.

Es ist das Beängstigendste, man selbst zu sein in einer Welt, die alles andere belohnt.

Ich traf den Tiefpunkt.

Die Natur war immer für mich da als Weg, mich mit mir selbst zu verbinden. Schliesslich begann ich, durch Stille, Reflexion und eine schmerzhafte Menge Selbstehrlichkeit, mich selbst zu akzeptieren. Ich lerne noch immer, aufzuhören, mich der Welt zu beweisen — durch Selbstreflexion, Journaling und das Überwinden meiner Ängste in kleinen Schritten.

Also fotografiere ich weiter.

Aber die Mission hat sich verändert. Es geht darum, meine echte Stimme zu finden und sie durch rohe Gedanken und Fotografie zu teilen.

Ich möchte, dass meine Fotografie das Bewusstsein für den wunderschönen, fragilen Planeten schärft, den wir unser Zuhause nennen. Um für die Berge, die Wälder und alle Tiere einzustehen. Denn je mehr ich darüber nachdenke, wie diese ganze Welt zusammenwirkt, desto mehr erkenne ich, dass es nichts weniger als ein Wunder ist. Und es ist es wert, geschützt zu werden.

Die Geschichten und Erfahrungen, die ich teile, sind ungefiltert — um tiefes Denken anzuregen und uns zu helfen, unser authentisches Selbst zu finden.

Wir verdienen es, still zu sein, frei zu sein und dazuzugehören.